Dr. Peter Stieven

Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Unsere Motto:

Wir leben von zufriedenen Patienten und möchten möglichst vielen Patienten eine bezahlbare und wirkungsvolle Behandlung bieten. Die erfolgreiche Behandlung von Zahnfehlstellungen verleiht uns die Motivation.


Die oberste Prämisse für mich ist, niemals aus kieferorthopädischen Gründen einen Zahn ziehen zu lassen, da jeder Zahn wertvoll ist und nicht mehr nachwächst.


Falls Sie in einer Krankenkasse versichert sind und die Bedingungen für eine Behandlung nach den gesetzlichen Bestimmungen erfüllen, erhalten Sie selbstverständlich eine Behandlung, die vollständig von der Krankenkasse übernommen wird.


Mein Lebenslauf

  • Abitur am Max-Planck-Gymnasium Schorndorf
  • Studium der Zahnheilkunde in Tübingen, unter der Leitung der kieferorthopädischen Abteilung durch Frau Prof. Dr. Dorothea Dausch-Neumann
  • Promotion zum Dr. med. dent. an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie an der Poliklinik für Kieferorthopädie unter Prof. Dr. Arnulf Stahl und Oberarzt Dr. Helge Fischer-Brandies an der Universität München und in der Praxis Dr. Wolfgang Kussmaul in Waiblingen und Dr. Dieter Bansemer in Ravensburg
  • Niederlassung in eigener Praxis als Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in Schorndorf.


Kontakt

„Ihr schönstes Lächeln ist unser Ziel: Gemeinsam entwickeln wir die beste Lösung für Ihre Zähne oder die Ihres Kindes.“

01

1. Frühbehandlung (6 bis 8 Jahre)

In der ersten Wechselgebissphase verliert Ihr Kind die ersten Milchzähne.

  • Unser Ziel: Wir erkennen Kieferfehlentwicklungen frühzeitig.
  • Ihr Vorteil: Durch ein rechtzeitiges Eingreifen können weitere Fehlstellungen, bevor sie entstehen (Prof. Dr. Herbert Genzel, Vorsitzender des  Bundesausschusses der Zahnärzte und Krankenkassen).


02

Hauptbehandlung (9 bis 10 Jahre)

Mit dem Zahnwechsel im Seitenzahnbereich beginnt die Phase des späten Wechselgebisses. Dies ist der ideale Zeitpunkt für die meisten kieferorthopädischen Therapien.

  • Unser Ziel: Wir nutzen das natürliche Körper- und Gesichtswachstum Ihres Kindes.
  • Der Vorteil: Das Kieferwachstum lässt sich in dieser Phase günstig und einfach positiv beeinflussen.

Die Methode: Häufig nutzen wir eine effektive Kombination aus herausnehmbaren und festsitzenden Zahnspangen.

03

Teenagerbehandlung (ab ca. 14 Jahren)

Nach dem vollständigen Abschluss des Zahnwechsels gleicht die Therapie bereits der von Erwachsenen.

  • Unser Ziel: Die Einstellung der Zähne für ein lebenslang schönes Lächeln.
  • Die Methode: In diesem Alter arbeiten wir meist mit festsitzenden Zahnspangen, auf Wunsch komplett unsichtibar oder auch herausnehmbar.


04

Erwachenbehadlung

Eine Korrektur im Erwachsenenalter dient häufig der Verbesserung des Aussehens.

  • Verbesserung der Ästhetik:  Gerade und schön in der Reihe stehende Zähne vermitteln Sympathie und Erfolg.
  • Leichtere Zahnpflege: Gerade Zahnreihen reduzieren das Risiko für Karies und Parodontose, da Nischen verschwinden.
  • Für das Einsetzen von Implantaten, Kronen oder Brücken kann das Aufrichten von Pfeilerzähnen sinnvoll sein.


Ursachen und Möglichkeiten aus Sicht meiner über 40 jährigen Berufserfahrung




  • Wie entsteht eine Zahnfehlstellung

  • Bei fast allen Zahnfehlstellungen liegt die Ursache in der fehlenden, falschen oder unzureichenden Funktion der Zähne und des Kauorgans. Das hat seinen Ursprung darin, dass unsere Zähne entwickelt wurden, als unsere Vorfahren weder Herd, Backofen, Mixer noch Mehl kannten. Unsere Zähne und Kiefer sind deshalb für viel mehr Kauarbeit ausgelegt, als sie tatsächlich heute leisten müssen.
  • Kauarbeit führt also zu kräftigen und großen Kiefern und vor allem zu einer kräftigen Zunge, die hauptsächlich für die Ausformung der Kiefer verantwortlich ist.
  • Dagegen erhalten unsere Kinder heute eine sehr vitamin- und mineralstoffreiche Nahrung. Dies führt, wissenschaftlich nachgewiesen, zu großen Zähnen.
  • Beide Effekte addieren sich dann zu einer Zahnfehlstellung: Große Zähne und kleiner Kiefer bilden dann die Grundlage für eng- und schiefstehende Zähne.






  • Wie vermeidet man eine Zahnfehlstellung?
  • Wie oben schon erwähnt, kann man die Kiefergröße durch entsprechendes Verhalten günstig oder ungünstig beeinflussen.
  • Günstig beeinflussen bedeutet, die Zunge und Kaumuskeln zu trainieren, also durch kernige, große Nahrungsstücke die Kauarbeit zu fördern (harte Wurst, harten Käse, getrocknetes Körnerbrot, Müsli und natürlich Obst und Gemüse, möglichst nicht weichgekocht....)
  • Abbeißen und Kauen wirkt sich positiv auf jede Zahnfehlstellung aus.
  • Beim Zähneputzen (vier mal täglich) sollte man darauf achten, dass mindestens eine Minute lange ausgespült wird. Das ist Schwerarbeit für die Zunge und hilft ganz hervorragend die Zunge zu trainieren.
  • Ganz wunderbar eignet sich auch Kaugummikauen, um die Zungen- und Kautätigkeit zu fördern. Außerdem wird das von Kindern meist gerne angenommen und man tut sich nicht so schwer wie mit Gemüse und Obst. Dem Kauorgan ist es aber fast gleichgültig, mit was es beschäftigt wird. Dabei spielt es auch nur eine untergeordnete Rolle, ob  zuckerhaltiger oder zuckerfreier Kaugummi verwendet wird. Durch Kauen wird der Speichelfluss so stark gefördert, dass der Zucker sehr bald weggespült ist.
  • Ungünstige Ernährung, kann man sich leicht denken, besteht aus Hanutabrot, kleingeschnittenens Obst, rindenloses Brot, Nudeln, Pizza, Weichkäse, Kekse, Schokolade....
  • Ausspülen ist gut. Langes Ausspülen der Zähne




  • Erste Woche nach Einsetzen der festen Zahnspange


  • Die größten Probleme hat ein Patient meist in der ersten Woche nach Eingliederung der Zahnspange. Die Zahnspange wird als Fremdkörper impfunden, stört und reibt an der Haut. Zum Abmildern gibt es polsterndes und klebriges Wachs, es kann aber auch ein Kaugummi ganz nützlich sein, den man über eine spitzige Stelle der Spange kleben kann.
  • Da die Zähne in dieser Zeit meist etwas empflindlich werden, wenn man sie beim Beißen belastet, empfiehlt sich weiche Kost für diese Zeit.
  • F
Neuer Titel



  • Reinigung der Zähne und der festsitzenden Zahnspange
  • Zähne, die mit einer festen Zahnspange beklebt sind, neigen zu Belagsansatz und haben deshalb ein Reinigungsproblem.
  • Mit Brackets beklebte Zähne entkalken sehr schnell, wenn sie nicht entsprechend gut saubergehalten werden und noch zuckerhaltige Speisen oder noch schlimmer, zuckerhaltige Getränke konsumiert werden (Limonade, Schokoklade, Kekse....)
  • Für die sichere und ausreichende Reinigung  empfehlen wir daher eine elektrische Zahnbürste und zahnspangengeeignete Zahnseide (mit verstärktem Ende zum Einfädeln).
  • Fruchsäfte, Obst, Apfelschorle sind völlig unbedenklich.

Kontaktaufnahme

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie wir Ihnen zu Ihrem Wunschlächeln verhelfen können? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail – wir nehmen uns gerne Zeit für Ihre persönlichen Bedürfnisse.

Archivstr. 9

73614 Schorndorf

07181-21997

info@kfo-schorndorf.de

Wir sprechen:

  • deutsch
  • englisch
  • italienisch
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  • polnisch


Impresum

Dr. med. dent. Peter Stieven
Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
Archivstr. 9
73614 Schorndorf
Deutschland

Telefon: +49718121997
Fax: +49718121997

http://zahnspangen-stieven.de

info(@)kfo-schorndorf.de

Zuständige Kammer:
Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg, Albstadtweg 9, 70567 Stuttgart


Zuständige Aufsichtsbehörde:

Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg


Berufliche Regelungen:

Zahnheilkundgesetz / Heilberufe-Kammergesetz / Gebührenordnung für Zahnärzte / Berufsordnung für Zahnärzte


Weitere Informationen:

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